Thema Hausbau & Baurecht

Wärme und Energie gleichmäßig im Haus verteilen und dabei Geld sparen

Viele Hausbesitzer kennen die Situation: Im Wohnzimmer ist es kuschelig warm, doch sobald sie in den Flur treten, empfängt sie eine unangenehm kühle Atmosphäre. Dabei lässt sich die Heizwärme mit der geeigneten Lüftungstechnik gleichmäßiger im Zuhause verteilen und somit effizienter nutzen. Praktisch ist dies beispielsweise in der Übergangszeit, wenn die Wärme eines Kaminofens im Wohnraum auch die angrenzenden Bereiche auf Temperatur bringt, ohne dass die Zentralheizung laufen muss.

Gartenmöbel und Gartengeräte vor der Einlagerung gut reinigen

Bevor es draußen kalt und ungemütlich wird, sollte man Gartenmöbel und -geräte gut auf ihre Winterpause vorbereiten. „Was in den nächsten Monaten nicht benötigt und trocken eingelagert wird, sollte zuvor sauber gemacht werden“, rät beispielsweise Ralf Rapp vom Reinigungsgerätespezialisten Kärcher. Noch einmal gereinigt werden sollte aber auch alles, was draußen bleiben muss: „Sonst setzt sich der Schmutz des Sommers in Poren und Ritzen fest und lässt sich im Frühjahr nur noch schwer entfernen.“ Um Verunreinigungen gründlich zu beseitigen, ist ein Hochdruckreiniger das Mittel der Wahl. Der starke Wasserstrahl löst und beseitigt Schmutz auch an Stellen, wo man sonst nicht hingelangt.

Wohnkomfort durch Modernisierung von altem Haus

Der Modernisierungsbedarf bei älteren Häusern ist groß. Doch viele Hausbesitzer schieben die Investition in die Verbesserung der Energiebilanz oder des Wohnkomforts auf die lange Bank. Ein Grund dafür ist die Unsicherheit, wie und wo man das Geld für eine Modernisierung am besten investiert. Laut Florian Becker, Geschäftsführer des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB), sollte einer Modernisierung eine gute Planung vorausgehen, und auch über die Ziele von baulichen Maßnahmen sollte sich der Hausbesitzer Klarheit verschaffen. Becker nennt vier Punkte, die auf dem Weg zur Modernisierung wichtig sind, und empfiehlt, den Rat eines unabhängigen Sachverständigen, zum Beispiel eines BSB-Bauherrenberaters, zu nutzen.

Elektrische Boden- und Wandheizungen sorgen günstig für angenehme Wohnatmosphäre

Spürbare Wärme genau dann, wenn sie gebraucht wird: Mit einer elektrischen Heizung lassen sich Boden- und Wandflächen gezielt und auf den Punkt genau erwärmen. Dank eines WiFi-Reglers mit dazugehöriger App kann die Steuerung jetzt auch per Smartphone oder Tablet erfolgen. So wird die sehr gute Wärmeleit- und Speicherfähigkeit keramischer Fliesen oder Natursteinplatten optimal genutzt.

Ökologische Hausbau Dämmung ist wichtiger als man denkt!

Vor der Dämmung steht die Entscheidung des passenden Materials. Hauseigentümer legen heute meist Wert auf eine dauerhaft sichere und vor allem umweltfreundliche Lösung. Wer sich auf dem Dämmstoffmarkt informiert, stellt fest: Die als ökologisch geltenden Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen sind den bewährten Dämmstoffen in der Gesamtbilanz hinsichtlich Umweltverträglichkeit und Effizienz oft unterlegen.

Wasser- und Frostmelder gegen Wasserschäden im Haushalt

Eine Undichtigkeit am Waschbecken in der Küche, ein Leck an der Zuleitung zu Waschmaschine oder Spüle, ein Rohrbruch in der Wand: Wasserschäden können in den eigenen vier Wänden erhebliche Schäden nach sich ziehen. Auch kleine Leckagen können sich zum großen Problem auswachsen, wenn sie über längere Zeit unentdeckt bleiben. Die Entfernung von Schimmel, das Austrocknen durchfeuchteter Bauteile oder der Ersatz aufgequollener Holzdielen – solche Renovierungsarbeiten können weit teurer werden als die Reparatur der eigentlichen Schadensursache. Doch selbst aufmerksame Hausbesitzer und Mieter können nicht immer sofort feststellen, dass etwas nicht stimmt.

Neues Bauvertragsrecht am 2018 in Kraft

Seit Anfang 2018 ist das neue Bauvertragsrecht in Kraft. Die Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) hat die wichtigsten Punkte zusammengefasst, von denen private Bauherren künftig profitieren.